Archive for the ‘Hochbegabung’ Category

2. Auflage des Ratgebers auch als eBook im iBookstore von Apple erhältlich

Mittwoch, Juni 22nd, 2011

Jetzt endlich gibt es die 2. Auflage auch als eBook zu kaufen. Erst beim Apple iBookstore, aber in den nächsten Tagen auch bei allen anderen eBook Portalen.

Es wurde ja nicht nur das Buchcover geändert, der Text überarbeitet, sondern auch der Preis reduziert.

Seid so frei und teilt mir eure Meinung mit! Ebenso frei dürft ihr euch fühlen und Rezensionen auf eurem Blog, eurer Webseite oder aber auch bei allen Onlineshops veröffentlichen. Solltet ihr eine Rezension geschrieben haben, würde ich mich freuen, wenn ich kurz Bescheid bekäme.

Euch viel Spaß bei der Lektüre der 2. Auflage!

Freudige Grüße wünscht
Manon

Link zum eBook bei Apple im iBookstore

Rezension Ratgeber „Sind Sie noch Katze oder schon Hund? Hochbegabung nach dem Testergebnis“

Montag, Juni 20th, 2011

Gerade werde ich auf eine Buchrezension aufmerksam gemacht, die eine Mama zu meinem Ratgeber schrieb.

Diese Rezension fängt an, dass sie den Titel unpassend fand und das Buch nur las, weil es ihr ans Herz gelegt wurde. Aber es berichtet davon, dass sie vom Inhalt überwältigt wurde, was der Ratgeber bietet und dass es wachrüttelt und mitreißt.

Ein sehr bewegender Artikel, der mir unter die Haut ging.

Wer dem Link folgt kann sich auch gleich auf der Webseite ein wenig umschauen. Viele interessante, aber auch traurige Wahrheiten kommen dort zur Sprache. Ich schaue immer wieder gerne auf der Seite vorbei.

Rezension des Ratgebers „Sind Sie noch Katze oder schon Hund?“ Hochbegabung nach dem Testergebnis

Restexemplare der 1. Auflage zum Sonderpreis

Montag, Juni 20th, 2011

Die 2. Auflage des Ratgebers

„Sind Sie noch Katze oder schon Hund? Hochbegabung nach dem Testergebnis“

ist erschienen und wird mittlerweile bei fast allen Onlinebuchhandlungen entsprechend deklariert. Auch das neue Buchcover ist zu sehen. Geändert hat sich neben dem Buchcover, dem Text auch der Preis. Die 2. Auflage kostet nur noch 18.80 statt 19.95 € und das eBook nur noch 14.99 statt 15.99 €.

Die Restexemplare der 1. Auflage verkaufe ich zum Sonderpreis von 10 Euro. Wer Interesse hat, der melde sich bitte bei mir. Ich verschicke das Buch per Büchersendung ohne zusätzliche Porto- oder Versandkosten.

Wer zuerst kommt, bekommt das Buch. Das Angebot gilt bis zum letzten Buch der 1. Auflage. 🙂

Was bedeutet Leistung für Hochbegabte?

Montag, Juni 20th, 2011

Was ist Leistung und was bedeutet Erfolg?

Leistung und Erfolg wird je nach Voraussetzungen oder Ausgangslage unterschiedlich bewertet.

Erbringt ein Mensch, der ein Taschentuch aufhebt, Leistung? Für einen Rückenkranken, für Meschen, die ans Bett gebunden sind, für Behinderte, für Blinde etc. ist es eine Leistung. Für gesunde Menschen nicht.

Wie sieht es mit Denkleistungen aus? Wann ist es eine Leistung und wann nicht? Ist es eine Leistung, wenn die Antwort die ist, die erwartet wurde? Auch hier muss unterschieden werden. Wird die Frage von einem Lehrenden gestellt und kann die Antwort nur eingeordnet und bewertet werden, wenn sie in das Standardmuster fällt? Wenn dem so ist, ist die Antwort in seinen Augen eine Leistung, wenn sie ins Raster passt. Alle Antworten, die außerhalb des Standards liegen, können nicht bewertet werden und sind somit keine Leistung in dem Sinne.

Oder ist es eine Leistung in der Frage eine Unstimmigkeit zu entdecken? Wird eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet, weil Unstimmigkeiten entdeckt wurden. Kann diese Antwort nur dann als Leistung anerkannt werden, wenn der Fragesteller erkennt, welche Unstimmigkeit der Antwortende meint. Also nur wenn der Fragende die Unstimmigkeit ebenfalls sieht und versteht, kann er die Leistung der Gegenfrage erkennen. Im anderen Fall nicht.

Manifestierung fehlender Leistung

Die Leistung des Antwortenden hat sich in keinem Beispiel oben verändert, aber wohl die Voraussetzungen des Fragenden. Das bedeutet, dass eine Leistung von diesen Personen nur als Leistung anerkannt werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Ein Hochbegabter befindet sich mit seinen 2.24 Prozent Gleichgesinnten in einer Minderheit. Die Chance, dass also ein Fragender seine Gegenfragen oder Gedankengänge verfolgen kann, sind gering. Die Gefahr ist also groß, dass dem Hochbegabten suggeriert wird, dass seine Antwort keine Leistung war und er sich ändern müsse.

Der Hochbegabte hatte allerdings eine Leistung erbracht, nur weiß er das unter Umständen nicht, weil er das nicht einschätzen kann oder keine Vergleichsmöglichkeiten hat. Was wird dieser Hochbegabte tun, zumal, wenn er noch nicht erwachsen ist? Er wird versuchen sich anzupassen. Er wird versuchen seine Leistung zu steigern, er wird sich stärker anstrengen, um den Anforderungen gerecht zu werden. Allerdings entwickelt er sich damit noch weiter weg von den Lehrenden oder Fragenden. Das Resultat wird sein, dass er sich irgendwann als unfähig bezeichnet. Er schafft es noch nicht mal die einfachsten Fragen zu beantworten!?

Suche nach Hochbegabten zwecks Kommunikation und Austausch

Natürlich wäre es sinnvoll, wenn Gleichgesinnte miteinander kommunizieren und sich gegenseitig Feedback geben. Allerdings ist das bei lediglich 2.24 % der Bevölkerung nicht gerade einfach jemanden zu finden und zweitens befindet sich der Hochbegabte in einer Welt, in denen die Regeln, die Wertemaßstäbe, die standadisierten Prüfungsaufgaben von eventuell Nicht-Hochbegabten erstellt werden. Sagt ihm nun ein Gleichgesinnter, dass er eigentlich gute Arbeit geleistet hat, ist das trotzdem schwer nachzuvollziehen, wenn es kein Entscheidungsträger so sieht. Immerhin sind alle Menschen auf die Noten der Schulen, Lehrer angewiesen.

Selbsteinschätzung als hochbegabter Erwachsener ändern

Gehen wir nun weiter und dieser Hochbegabte ist nun erwachsen. Dieser Mensch hat in seinem Leben bisher lernen müssen, dass seine Antworten nicht genügen, dass seine Leistungen nicht verstanden werden und dass er sich anstrengen kann, wie er möchte, aber er diesen Umstand nicht ändern konnte. Wie kann dieser hochbegabte Erwachsene, der nun vielleicht erfahren hat, dass er hochbegabt ist oder sein kann, lernen zu erkennen, wann er Leistung erbringt?

Die Orientierung an den Wertemaßstäben der Gesellschaft war bis dato wenig ziel führend und wenn, dann nur, um nicht ständig Außenseiter zu sein oder ständig aufzufallen. Aber als Erwachsener ist er jetzt in der Lage sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Er kann seine eigenen Werte festlegen. Denn nur diese Person weiß, ob sie sich für eine Leistung anstrengend musste oder nicht. Vieles, was früher erwartet wurde, war leicht und „mal eben“ erledigt. Da oftmals die anderen große Probleme dabei hatten, suchte man nach Stolperfallen, die man selber übersah. Wie kann es sonst sein, dass so viele Menschen Probleme mit der Aufgabe hatten?

Die Einschätzung der eigenen Leistung ging im Laufe der Zeit verloren. Die Orientierung an fremden Maßstäben brachte nur oberflächlich Ruhe. Es liegt also an der hochbegabten Person, sich zu hinterfragen und seine Leistung zu analysieren.

Herausforderungen stärken die Persönlichkeitsentwicklung

Es gibt drei Arten von Aufgaben:

  • die einen unterfordern
  • die einen überfordern oder
  • die einen herausfordern.

Das Ziel muss es sein Aufgaben zu finden, die einen herausfordern. Eine Herausforderung ist, wenn sich ein Mensch bei der Problemlösung einer Aufgabe anstrengen muss, er nicht auf Anhieb eine Lösung findet, er aber nach einer Zeit zu einer Lösung findet. Ein Mensch wächst an seinen Herausforderungen. An Aufgaben, die einem alles abverlangen, aber die lösbar sind. Solche Art von Aufgaben gibt es für Hochbegabte nicht häufig. Zumindest nicht im ersten Lebensabschnitt. Die ersten Spiele, Kindergarten, Schule, oftmals Studium, bieten kaum Herausforderungen für einen hochbegabten Menschen.

Deshalb muss dieser Hochbegabte lernen mit Herausforderungen umzugehen, um zu wissen, was er im Stande ist zu leisten. Dieses ist ein langwieriger Prozess. Wer nicht lernte auf Aufgaben zu treffen, die zwar schwer, aber lösbar sind und nur auf Aufgaben traf, die ihn unter- oder überforderten, muss sein komplettes Gehirn modifizieren. Das Gehirn wurde von der Kindheit an falsch informiert und falsch entwickelt. Diese Fehlentwicklung bedarf einer kontinuierlichen Modifikation, die nicht von heut auf morgen funktioniert.

Rückschritte einkalkulieren

Zudem besteht die Gefahr, dass dieser Hochbegabte in alte Verhaltensmuster zurückfällt. Der beim Aussehen von schwierigen Aufgaben an eine Überforderung denkt und abbrechen möchte. Wie soll er auch erkennen, was der Unterschied zwischen einer Heraus- und Überforderung ist. Er hat es nicht gelernt. Also muss er die Gefahr eingehen, dass er an Aufgaben herangeht, bei denen er vielleicht auch überfordert ist. Aber in dem Fall hilft das Wissen über Herausforderungen und die MÖglichkeit, die Schwierigkeit zu verringern. Die Aufgabe, die überfordert muss nicht in einem Schritt gelöst werden. Es können Zwischenschritte eingebaut werden, die es dem Hochbegabten erlauben, dass Ziel auf diesem Umweg zu erreichen.

Selbstbewusstsein durch Herausforderungen und Glückshormomen

Diese Art von Aufgaben, diesen Herausforderungen, sind wichtig, weil das Gehirn gefordert wird, weil sich die Nervenbahnen umstrukturieren und Glückshormone ausgeschüttet werden, die den Hochbegabten drängeln noch mehr Herausforderungen zu meistern. Glückshormone können süchtig machen, weshalb der Drang immer größer wird, sich an Herausforderungen zu versuchen. Mit jeder Herausforderung wird die Schwierigkeit steigen und wird sich der hochbegabte Erwachsene verbessern. So dass am Ende ein Hochbegabter steht, der weiß was Leistung für ihn bedeutet und diese mit jeder Aufgabe steigern kann.

Ein Hochbegabter, der seine Begabung ausleben kann, wird in seiner Persönlichkeit wachsen und Selbstbewusstsein aufbauen.

Wer seine Hochbegabung lebt, ist glücklicher.

Wie findet ihr das neue Buchcover?

Montag, Juni 20th, 2011

Ein Buch, welches sich in der Hand gut anfühlen soll, muss ein schönes und passendes Buchcover haben. Nachdem der Ratgeber: „Sind Sie noch Katze oder schon Hund? Hochbegabung nach dem Testergebnis“ seit fast einem Jahr erhältlich ist und mit einem – sagen wir – eher blassen Buchcover in Erscheinung trat, wurde jetzt am Design gearbeitet.

Ein schönes und passendes Buchcover für den Ratgeber

Dieses Buchcover lädt zum Assoziieren ein und ich möchte von euch erfahren, was ihr mit dem Cover verbindet.

  • Was sagt es aus?
  • Welche Assoziationen kommen euch beim Betrachten?
  • Welche Vorstellung habt ihr?
  • Wie passt es zum Buch?
Buchcover vom Ratgeber: Sind Sie noch Katze oder schon Hund? Hochbegabung nach dem Testergebnis von Manon Garcia

Ratgeber: Sind Sie noch Katze oder schon Hund? Hochbegabung nach dem Testergebnis von Manon Garcia

Seid so frei und teilt mir eure Antworten mit.

🙂

Was lernen Hochbegabte aus ihren Fehlern?

Dienstag, Juni 7th, 2011


Hochbegabte sind wissbegierig, lernwillig, an vielem interessiert, ehrgeizig, experimentierfreudig und neugierig. Diese mündet im Belegen von Kursen, Workshops, Seminaren oder Studiengängen. Der Wissensdurst ist unersättlich. Doch meistens sind sie nach Beendigung enttäuscht. Die Vermittlung von Informationen, Zusammenhängen ist enttäuschend und hatten sich Hochbegabte bereits bei der Vorbereitung auf diese Kurse angeeignet. Doch was lernen Hochbegabte aus dieser Situation?

Die Suche nach dem richtigen Angebot

Viele der enttäuschten Hochbegabten suchen weiter, weil sie die – aus ihrer Sicht – mangelnde Qualität nicht global, sondern punktuell auf dieses eine Angebot sehen. Es war einfach der falsche Kurs. Deshalb wird weiter gesucht und weiter gesucht. Die Qualität ändert sich nicht gravierende und sobald sie EINE Erkenntnis aus dem Kurs mitnehmen, versuchen sie sich damit den gesamten Kurs zu rechtfertigen. „Hat sich doch gelohnt.“ Und weiter geht die Suche nach einem Kurs, in dem mehr als eine Erkenntnis oder Erfahrung vermittelt wird.

Fehlende Qualität wird auf sich zurückgeführt

Die Enttäuschung, die bei den jeweiligen Kursen entsteht, wird selten von anderen Teilnehmern geteilt. So steht man alleine mit der Aussage, der Kurs hat nicht viel gebracht. Spricht dann die Leiterin noch von Erkenntnissen, die sich teilweise erst später einstellen, wartet ein Hochbegabter mitunter lange Zeit vergebens auf diese Erkenntnis.

Zudem wird auf sich selbst geschaut. Warum sind alle anderen immer zufrieden, nur man selbst nicht? Es sind ja wechselnde Teilnehmer und die Zahl der zufriedenen Teilnehmer steigt mit jedem Kurs. Das Verhältnis ist arg ungleichgewichtig und wird mit jedem Kurs schlimmer. Die Anstrengungen werden erhöht, denn es muss doch möglich sein, dass auch man selbst endlich mal zufrieden aus einem beendeten Kurs herausgeht. Aber leider können sich diese Personen anstrengen wie sie mögen. Dieses herbei gesehnte Gefühl, stellt sich nicht ein.

Es liegt nicht immer an einem selbst, wenn man unzufrieden aus einem Kurs herausgeht. Es kann auch an der Qualität des Kurses liegen. Mit Qualität meine ich hier für den hochbegabten Menschen, der sich mehr erwartet hat, der sich bereits bei der Vorbereitung mehr Wissen aneignete als der Kurs vermitteln konnte. Die Frage ist doch, wie kann diese Lage verändert werden?

Der Glaube an die eigene Stärke

Jeder Hochbegabte, der diese Situation kennt, sollte erstmal analysieren, warum er der Meinung ist, noch etwas hinzu lernen zu müssen. Warum werden diese ganzen Kurse, Bücher, Experten aufgesucht? Welche Erwartungen stecken hinter diesen Besuchen? Welche Ziele sollen erreicht werden?

Im Grunde genommen geht doch nur der zu einem Lehrkurs, der glaubt, nicht genügend Wissen zu haben; der glaubt, er müsse für bestimmte Aufgaben oder Probleme mehr Wissen aneignen; der glaubt, er müsse für bestimmte Positionen sein Blickfeld erweitern. Was aber bedeutet es jetzt, wenn diese Wünsche bestehen, sie aber nicht durch Kurse oder Bücher gedeckt werden kann?

Richtig. Der Blick zu den eigenen Stärken sollte geschärft werden. Wenn einem in diesen Kursen nichts mehr beigebracht werden kann, besteht bereits ein großer Fundus an Wissen. Dieses sollte sich vor Augen geführt und verinnerlicht werden. Das heißt nicht, dass es nichts mehr zu lernen gibt. Aber anders als es bisher der Fall war.

Gesellschaftsdenken

Beeinflusst werden wir alle von unserem Umfeld, von der Gesellschaft und natürlich durch die Erziehung. Besonders in Deutschland zählt nur, wer etwas vorzuweisen hat. Das ist in den seltensten Fällen das Wissen, sondern das bezieht sich auf Urkunden, Diplome, Auszeichnungen, Zeugnisse. Wer diese nicht vorlegen kann, kann nichts. So einfach ist das manchmal. Das lernt jeder von klein an. Deshalb ist es auch kein Wunder, wenn sich Hochbegabte nichts zutrauen und schon gar nicht den Intuitionen. Wer kennt es nicht, wenn man eine Information preisgibt, dass postwendend die Frage kommt: „Woher weißt du das?“ oder schlimmer „Und woher willst du das wissen?“. War das eigene Wissen gerade unpassend für den GEsprächspartner kommen auch Äußerungen wie: „Woher willst du das wissen, wenn du das nicht studiert hast?“.

Auf Dauer werden durch diese Äußerungen und dieses Denken viele eingeschüchtert. Die eingeschüchterten Personen gehen dann auf die Suche nach Kursen, Büchern, Experten. Damit sind wir wieder oben angelangt. Der Hochbegabte auf der suche nach dem richtigen Angebot.

Freimachen von gesellschaftlichen Druck und Denken

Vielen wurde aberzogen auf sich zu hören und sich selbst wichtig zu nehmen. Aber genau das, sollte jeder wieder lernen. Lernen auf sich zu hören und sich ernst zu nehmen. Sich respektieren und akzeptieren. Gerade Hochbegabte, die diese Wertschätzung nicht von anderen bekamen, sollten daran arbeiten sich selber zu vertrauen. Glauben sie an sich und ihre Stärken, kann die innere Stärke wieder aufgebaut werden.

Für dieses Umdenken ist allerdings eines wichtig: Sich Zeit lassen. Wer jahrelang oder jahrzehntelang seine Meinung, seine Intuition oder seine Auffassungsgabe, sein schnelles Denken, dein Einfühlungsvermögen und Mitgefühl, seine hohe Auffassungsgabe, seine Detailwahrnehmung etc. nicht zuließ, der muss sich diese Stärken erst wieder aneignen. Diese Eigenschaften und Merkmale liegen verschüttet unter einem Berg vergraben und muss erst wieder hervorgekramt werden. Dazu gehört, dass Sie sich in jeder Situation, bei jedem Problem, bei jeder Aufgabe, Zeit nehmen. Versuchen Sie nicht sofort nach Lösungen zu suchen, die Ihnen für ähnliche Fälle von Dritten vermittelt wurden. Nein, betrachten Sie sich die Aufgabe, nähern Sie sich ihr in langsamen Schritten und Sie werden merken, dass die Lösung kommt. Von Ihnen, ihre Lösung. Sie werden immer eine Antwort finden, wenn Sie sich die Zeit nehmen.

Schließen Sie Lücken gezielt

Sollten Sie an Aufgaben herangehen mit der Gewissheit, dass Sie sie lösen können und sich die Zeit für die Problemlösung genehmigen, werden Sie wissen, ob Sie noch Wissenslücken besitzen. Sie werden feststellen, ob eine Information fehlt, um zur Lösung zu kommen. Diese schließen Sie ab nun gezielt. Indem Sie im Internet recherchieren oder sich an Experten wenden, aber nicht um einen pauschalen Kurs zu belegen, sondern um eine Frage gezielt beantwortet zu bekommen. Diese Antwort holen Sie sich und setzen sich wieder an Ihre Aufgabe oder an Ihr Problem. Sie werden sehen, dass Sie bald keine allgemeinen Kurse mehr benötigen, dass Ihre Lebensqualität steigt und der Durst nach allgemeinem Wissen schnell versiegt.

Lernen Sie Ihre Hochbegabung zu leben!

Mein eBook jetzt auch bei amazon Kindle Version

Samstag, Mai 14th, 2011

Ich freue mich! Endlich! Nach dem mein eBook schon fünf Monate im Apple Shop iBooks zu kaufen war, gibt es das eBook jetzt auch bei Amazon. Es kann mit einem Kindle oder Kindle App gekauft und gelesen werden.

Das ist nun der direkte Link zum eBook bei Amazon. Hach ist das ein schöner Moment. 🙂

ebook: Sind Sie noch Katze oder schon Hund? mit Direktlink

Dienstag, Mai 10th, 2011

Nachdem ich mich vor ein paar Tagen beschwerte, dass ich keinen direkten Link zu meinem eBook bei Apple iBooks einfügen kann, wurde mir folgende Variante gezeigt.

Es ist noch nicht optimal, aber es funktioniert. Unten habe ich den Kauflink eingefügt. Aber es muss hinzugefügt werden, dass dieser Link beim Rechner (Mac oder PC) zur iTunes Vorschau verlinkt und nur auf den Geräten iPhones, iPad und iPod touch zum direkten Download. Da das App iBooks nicht auf dem Mac funktioniert und die Bücher nicht über iTunes gekauft werden können, ist diese Möglichkeit eingeschränkt.

Trotzdem wollte ich euch diese Information nicht vorenthalten. So kann auch der Link einem Interessenten zugeschickt werden, damit dieser sich bei iBooks über das eBook über Hochbegabung erkundigen kann.

Aber solange diese Möglichkeit nicht optimiert wird, hoffe ich darauf, dass mein Verlag bald möglichste Einigung mit anderen eBooks-Portalen trifft, um den Kauf meines eBooks zu vereinfachen. Denn so ist es … na ja. 🙂

Beim unten stehenden Link kann zu dem auch die Kundenrezension eingesehen werden und weitere Rezensionen abgegeben werden. Das ist über iBooks mit dem iPhone nicht einsehbar. Deshalb sollte dieser Link so oder so besucht werden.

eBook Kauflink zu iBooks

Ein Artikel über Hochbegabung in eltern family.de

Samstag, Mai 7th, 2011

In diesem Artikel wird über Eltern geschrieben, die glauben ihr Kind sei hochbegabt.
http://www.eltern.de/schulkind/erziehung-und-entwicklung/kind-hochbegabt.html?page=1

Es soll ein Trend beschrieben werden, dass unsoziales Verhalten mit Hochbegabung erklärt wird. Und das von überforderten Eltern, die das als Ausrede verwenden.

Der Artikel ist nicht neutral geschrieben. Die Verfasserin schreibt darin auch, dass sie als Mutter betroffen ist, was in dem Artikel sehr deutlich spürbar ist. Das ist schade, weil eine Auseinandersetzung mit dem Thema sicherlich interessant wäre. Ist doch die Hochbegabung immer noch ein weißes Blatt und viele Eltern sind verunsichert. Manche Eltern glauben sogar, dass man die Hochbegabung eines Kindes wegbekommt, wenn man es totschweigt. Also wenn keiner davon redet, dann ist das Kind auch nicht hochbegabt. Viele Eltern haben Angst vor der Hochbegabung, weil sie wissen, dass damit ein sehr anstrengendes Leben verbunden ist. Für sie und für das Kind. Oftmals kehren bei den Eltern die schlimmen Erfahrungen  von ihrer Kindheit zurück. Und die Eltern müssen befürchten, dass ihr Kind es genauso schwer haben wird. Auch ist in der Gesellschaft eine Hochbegabung noch lange nicht akzeptiert. Die umstehenden Eltern oder Menschen zweifeln das grundsätzlich erstmal an. So wie in diesem Bericht. „ja, ja, das sagen sie alle.“ Diese Sätze musste ich mir übrigens schon vor Jahrzehnten anhören, als dieses Thema noch verschwiegen wurde. Auch da beschwerten sich Mütter, dass immer mehr Eltern meinten ihre Kinder wären was besseres und würden die Kinder zum Lernen zwingen. Es wurden Horrorszenarien gesponnen, wie schlimm es dem Kind wohl ergehen würde. Dabei wird das eigene Kind gestreichelt und gesagt, gut, dass wir nicht so sind, nciht? Aber zurück zum Artikel und zum Thema.

Es ist in den letzten Jahren bekannt geworden, dass ein rüpelhaftes Verhalten oder schlechte Noten ein Zeichen von Hochbegabung sein könnte. Ich finde es toll, wenn Eltern das als Grundlage nehmen und ihr Kind testen lassen. Was ist daran so schlimm? Beim Test würde ihnen dann schon gesagt, dass es nicht hochbegabt ist. Dann ist es halt wieder normal. Was ist daran falsch? Falsch ist aber in meinen Augen, wenn man sich darüber so lustig macht. Jeder Mensch kann doch normal auf solche Äußerungen reagieren und fragen, ob er getestet wurde. Man kann dann nach den Förderungsmaßnahmen fragen oder nach den Herausforderungen, die dem Kind gestellt werden. Es kann ein Gespräch begonnen werden oder man kann – wie diese Autorin – beleidigt einen schlechten Artikel schreiben.

Die Auflistung ist der blanke Hohn. Die Deutschen brauchen immer Checklisten. Der Grund warum in Deutschland lange Zeit die Hochbegabung kein Thema war und einige von uns nicht erkannt wurden, waren Checklisten mit denen in den 80er Jahren eine mögliche HB erkannt wird. Anhand dieser Checkliste bin unter anderem ich durchgefallen bei meinen Eltern.

Die Frage ist doch, was bedeutet sie können früh lesen und rechnen. Die Antwort kann von a) sie wissen das ein Bonbon und noch ein Bonbon zwei Bonbons sind hin zu b) sie können im Tausenderbereich addieren gehen. Also was ist früh? Dafür braucht man Kinder, die anders sind, die anders rechnen. Die Checklisten sind ungenau und führen zu nichts. Ich finde es wichtig, dass die Menschen einfach auf ihre Kinder achten, sie bewusst wahrnehmen und sie unterstützen. In dem was sie sind und was sie machen. Wenn derzeit die Hochbegabung ein Thema ist, sollten wir uns nicht beschweren – wie es in diesem Artikel gemacht wird – sondern freuen. Freuen, dass dieses Tabuthema endlich aufgegriffen wird. Und wenn es jetzt erstmal zu Unsicherheiten kommt, na und? Dann sind halt alle Kinder hochbegabt.

Das Problem ist doch, dass eine individuelle Förderung fehlt. Egal, ob Familie, Kindergarten oder Schule. Immer brauchen wir Kategorien, Schubladen und Regeln. Wenn Schublade A, dann Regel Z. GEnau dieses Verhalten trägt dazu bei, dass Deutschland beim PISA Test auch in den nächsten Jahren immer noch im Mittelfeld liegen wird. Egal wo man hinkommt, es gibt Schubladen und entsprechende Regeln.

Eigentlich dachte ich, dass eher die Muggels die Regeln und Schubladen mögen und wollen und ich dachte, dass es den HBs deshalb so schwer gemacht wird. Aber es scheint wohl auch genügend HBs zu geben, die die Schubladen toll finden. Dann wären diese HBs in dem Fall dann ein Teil der Masse. 😉

Nein, im ernst. Seit dem das Thema – ich beobachte das – in den Medien aufkommt und sich positiv über Hochbegabte, Schulen, die sich für HBs einsetzen etc. berichtet wird, äußern sich die anderen zu Wort. Muggels beschweren sich, dass in den Schulen nur noch den HBs Beachtung geschenkt wird, dass nur noch die im MIttelpunkt stehen, diese Frau beschwert sich,d ass es nur noch hochbegabte Kinder gäbe usw. So langsam tritt wieder das ein, was eigentlich immer vorherrschte. Die HB bekommt wieder einen Makel. Es kann ja nicht sein, dass neutral über dieses Thema gesprochen wird. Und anstatt stolz zu sein auf die HBs, auf ein aufgeschlosseneres Deutschland wird schon wieder gemotzt, weil die HBs zu viel Aufmerksamkeit bekommen. Hallo? Jahrzehnte lang wurde dieses Thema totgeschwiegen. Viele Millionen HBs mussten leiden, weil es kein Thema war und wenn ein negatives. Und jetzt, wo das Thema endlich in den Alltag einkehrt, soll es wieder verdrängt werden. Dabei wissen die Menschen doch noch gar nicht, was HB überhaupt bedeutet. Sonst würden nicht so viele Eltern glauben, dass ihr Kind HB ist. Das heißt im Umkehrschluss, dass noch mehr über HB geschrieben werden sollte. Es muss noch intensiver berichtet werden und es sollten sich immer mehr HBs outen, damit auch im Umfeld über dieses Thema gesprochen werden kann. Es muss so normal werden wie Keuchhusten oder Masern. Also als Thema meine ich. Die Gesellschaft sollte noch mehr wissen und eine Hochbegabung endlich akzeptieren. Sowieso sollten wir lernen wieder stolz auf uns zu sein. Auf uns, so wie wir sind, egal, wie wir sind.

Aber wir sollten nicht ständig mit dem Finger auf andere zeigen, was diese Personen gerade wieder falsch machen. Da ist es egal, ob das Thema Hochbegabung, Underachiever oder Fahrrad fahren sind. Aber eine Diskussion, ob es normal ist, einem anderen Kind aufs Brot zu spucken, wenn man hochbegabt ist, sollte nicht geführt werden. Vielleicht würde es helfen sich mit den Kindern zu unterhalten, warum es zum Streit kam und überhaupt zu so einem Verhalten gegriffen wurde. Vielleicht hilft das weiter, als wenn sich die Eltern streiten, ob das Verhalten ob des IQs normal ist oder nicht.

Mein eBook beim Apple App iBooks

Samstag, Mai 7th, 2011

Ich frage mich ernsthaft, was es mir bringt, dass mein eBook im Apple Bookstore iBooks gelistet ist. Ich kann auf mein Buch nicht verlinken, ich kann es keinem empfehlen, ich kann auf das iBooks App nicht zugreifen, kann dort nichts ergänzen. Ich kann sogar die Rezension nicht einsehen. Ich sehe nur, wie viele Sternchen es bekommen hat. Aber was bringt mir das?

.Ist es gewollt, dass so gar kein Marketing möglich ist? Aber Apple verdient doch an jedem Buch und müsste ein Interesse daran haben, dass so viele eBooks wie möglich verkauft werden. Aber die Aktivitäten bzw. die Möglichkeiten sind dermaßen eingeschränkt, dass ich mich frage, was ich übersehe oder was Apple sträflich vernachlässigt.

.Da lobe ich mir das Amazon Kindle Projekt. Bei dem die eBooks bei Amazon gelistet sind. Dort kann jeder Interessent mit der komfortablen Suche sein Buch finden. Es gibt bei iBooks auch eine Suchmöglichkeit, aber die ist dermaßen einfach und lieblos, dass die Ergebnisse nicht eingeschränkt werden können. Man kann sich die Bestseller ansehen, ok. Aber es gibt auch ein Leben neben den Bestsellern.

.Grundsätzlich bin ich von Apple sehr begeistert. Nach 20 Jahren Windows erfahrene PC Nutzerin genieße ich die Einfachheit von Apple. Sei es den Laptops oder dem iPhone. Umso verwunderter bin ich, dass das iBooks so eingeschränkt nur nutzbar ist. So Benutzerunfreundlich ist. Dass Apple das kann, hätte ich nicht gedacht.

.Apple wollte mit dem iBooks Amazon und seinem Kindle konkurrieren. Aber ganz ehrlich, bei weitem reicht Apple nicht an Amazon heran. Da fehlt so viel!

.Es ist schade und nicht nachvollziehbar. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und ich hoffe, dass Apple da nachrüstet.Vielleicht fragt ihr euch, warum ich dann mein eBook nicht einfach bei Amazon liste, aber das geht leider nicht, weil ich an meinen Verlag gebunden bin. Dieser arbeitet derzeit nur mit Apple zusammen. Es ist geplant auch mit Amazon und allen weiteren eBook-Portalen zusammenzuarbeiten, aber derzeit kann ich als Autor darauf noch nicht zurückgreifen. Deshalb bleibt mir nichts anderes übrig mein eBook bei iBooks zu vermarkten. Tja, und legt einem Apple leider viele, viele Steine in den Weg.

.Wer sich das Buch – über das die ganze Zeit gesprochen wird – ansehen möchte – als Buch – kann es bei amazon tun. Als Buch wird es dort natürlich angeboten!

.Manon Garcia
.Sind Sie noch Katze oder schon Hund?
.Hochbegabung nach dem Testergebnis

Wer dann noch Lust hat, kann zu seinem iPhone oder iPad wechseln und sich dort ein kostenlosen Auszug des eBooks downloaden und etwas darin lesen. Ja, ich weiß, umständlich, umständlicher, iBooks.